Eröffnungsvorlesung für das James Loeb Fellowship am Zentralinstitut für Kunstgeschichte

31.
Oktober
2016

Eröffnungsvorlesung für das James Loeb Fellowship am Zentralinstitut für Kunstgeschichte

JAMES LOEB FELLOWSHIPS FOR THE CLASSICAL TRADITION IN ART AND ARCHITECTURE AM ZENTRALINSTITUT FÜR KUNSTGESCHICHTE, MÜNCHEN – GEFÖRDERT DURCH DEN HARVARD CLUB MÜNCHEN E.V IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM JAMES LOEB VEREIN HOCHRIED E.V.

 

Liebe Harvard Club Mitglieder,

 

Seit dem Frühjahr 2016 sponsert der Harvard Club München e.V. in Kooperation mit dem James Loeb Verein Hochried e.V. zweimal im Jahr ein „James Loeb Fellowship for the Classical Tradition in Art and Architecture“ am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.

 

Das Stipendium erinnert an den aus deutsch-jüdischer Bankiersfamilie stammenden, us-amerikanischen Mäzen James Loeb (1867 New York – 1933 München). Die thematische Ausrichtung des Fellowships verbindet zwei zentrale Interessen Loebs, Absolvent der Harvard University, der die englischsprachige Gesamtausgabe der griechischen und lateinischen Literatur der klassischen Antike initiiert und sich als Kunstsammler engagiert hat.

 

Das Stipendium richtet sich an Promovierende, die an einem Forschungsvorhaben arbeiten, das die Traditionen antiker Kunst und Kultur in den Künsten und der Architektur.

 

Neben dem Fellowship und einer James Loeb Publikationsreihe mit Beiträgen namhafter deutscher und amerikanischer Autoren wird das Zentralinstitut für Kunstgeschichte einmal im Jahr einen Vortrag zu Ehren des amerikanischen Mäzens James Loeb ausrichten. Hierfür möchten wir Sie herzlich am 31.10.2016 von 18 – 20 Uhr ins Zentralinstitut für Kunstgeschichte einladen.

 

Die erste „James Loeb Lecture“ wird Professor Leonard Barkan halten. Leonard Barkan ist Universitätsprofressor  der Princeton Universität. Er ist Lehrstuhlinhaber des „Department of Comparative Literature“ und unterrichtet an den „Departments of Art and Archaeology, English, and Classics“. Sein Vortrag wird im Folgenden kurz zusammengefasst:

 

Roman Feasts, Renaissance Imaginations

 

This paper asks questions about the relationship between the study of the classical tradition and the practice of interdisciplinarity. The speaker is reflecting on these matters because of his own progression of interests, which began in literature, then embraced the visual arts, and now focuses on the place of eating and drinking in the high culture of antiquity and early modernity.  In this talk he will be discussing these matters via a particular emphasis on the question what the Renaissance imagined when they tried to picture an ancient feast.

 

Sie sind herzlich eingeladen weitere Interessierte zur Veranstaltung mitzubringen.

 

Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10, 80333 München

31. Oktober 2016, 18 – 20 Uhr